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Attraktionen >> Dörfer &
Städte
Bodenständig, zweckdienlich und kunstvoll zugleich . . .
sind die
architektonischen Zeugnisse vergangener Jahrhunderte. Ob Bauernhaus,
Wassermühle, Burg oder Kirche, in fast allen Dörfern und Städten des
Naturpark-Gebietes finden sich sehenswerte, teils unter Denkmalschutz
stehende Gebäude.
Stadt Attendorn
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Sehenswürdigkeit |
Beschreibung |
Lage |
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Pfarrkirche St. Johannes
Baptist (kath.) |
Auch als "Sauerländer Dom" bekannte
gotische Hallenkirche aus der 2. Hälfte des 14. Jahrhunderts (Turm
aus 1072) |
Attendorn |
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Attahöhle |
Die 1907 bei Sprengarbeiten in einem
Steinbruch entdeckte Tropfsteinhöhle ist die größte ihrer Art im
gesamten Sauerland. Rund 2 km des Höhlensystems sind für Besucher
begehbar. |
Attendorn |
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Burg Schnellenberg |
Burganlage aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts
im Besitz des Freiherrn von Fürstenberg. Im Schloss ist ein Hotel
untergebracht. Sehenswert ist die "Schatzkammer", ein im
Eingangsbogen untergebrachtes kleines Museum. |
Attendorn |
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Südsauerland-Museum |
Heimatmuseum im ehemaligen Rathaus der
Stadt (einziger erhaltener gotischer Profanbau des Sauerlandes; historische und erdgeschichtliche Sammlungen) |
Attendorn |
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Wallfahrtskapelle Waldenburg |
Ursprünglicher Standort im heutigen
Biggesee; 1966 nach dem Vorbild der alten Kapelle wieder aufgebaut |
Attendorn |
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Burg Waldenburg |
Ruine einer im 11. Jahrhundert
errichteten Burg (zerstört durch Brand in der ersten Hälfte des 18.
Jahrhunderts) |
Attendorn |
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St. Hippolythus Kirche in Helden (kath.) |
Älteste Teile der Kirche (Krypta) aus
dem 11. Jahrhundert; in der heutigen äußeren Form etwa seit 1330;
Kircheninneres in der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts neu gestaltet |
Helden |
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St. Martinus Kirche in Dünschede (kath.) |
Älteste Teile der Kirche im romanischen
Stil wahrscheinlich aus dem 13. Jahrhundert; Wandfresken aus dem 14.
Jahrhundert |
Dünschede |
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Wallburg Jäckelchen |
Wallburg aus karolingischer Zeit |
Mecklinghausen |
Stadt Drolshagen
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Sehenswürdigkeit |
Beschreibung |
Lage |
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Pfarrkirche St. Clemens
(kath.) |
Im ältesten Teil auf das 11. Jahrhundert
zurück gehende romanische Pfeiler-Basilika. Weitere Infos erhalten
Sie in einem kostenlosen
Podcast. |
Drolshagen |
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Altes Kloster |
1235 durch Graf
Heinrich III. von Sayn und seine Gemahlin Mechthildis von Landsberg
gestiftetes Zisterzienserinnen-Kloster; heute Sitz der
Stadtverwaltung |
Drolshagen |
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Schlüsenlehrpfad |
Lehrpfad zu mittelalterlichen und
frühneuzeitlichen Handelswegen |
Junkernhöh |
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Heimathaus |
Durch den örtlichen Heimatverein wieder
hergerichtetes altes Fachwerkhaus (ehemaliger Gasthof) im Schatten der St. Clemens Kirche |
Drolshagen |
Gemeinde Finnentrop
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Sehenswürdigkeit |
Beschreibung |
Lage |
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Kapelle St. Nikolaus |
Im 17. Jahrhundert in der Lenneaue
errichtete Kapelle |
Frielentrop |
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Schloss Lenhausen |
Adelssitz in der Ortschaft Lenhausen,
nahe der Mündung des Fretterbachs in die Lenne; im 14. Jahrhundert
als Wasserburg errichtet und im 17. Jahrhundert zum Schloss
umgebaut.
Innenbesichtigung nicht möglich. |
Lenhausen |
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Schloss Bamenohl |
Adelssitz im Lennetal nahe der Ortschaft
Bamenohl; mehrfach umgebaut; älteste Gebäudeteile vermutlich 14.
Jahrhundert.
Innenbesichtigung nicht möglich. |
Bamenohl |
Gemeinde Herscheid
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Sehenswürdigkeit |
Beschreibung |
Lage |
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Apostelkirche (ev.) |
Dreischiffige,
romanische Hallenkirche; wertvolles Chorgestühl aus dem Jahr
1548
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Herscheid |
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Ahe-Hammer |
Erstmals 1562
genannter Hammer zur Herstellung von Osemundeisen |
Ahe-Tal |
Gemeinde Kierspe
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Sehenswürdigkeit |
Beschreibung |
Lage |
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Wienhagener Turm |
In der 20er Jahren des letzten
Jahrhunderts zu Ehren der Gefallenen des 1. Weltkriegs errichteter
Aussichtsturm |
Wienhagen |
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Schleiper Hammer |
Hammerwerk aus
dem 19. Jahrhundert (mehrfach umgebaut) mit Ausstellung zur
Entwicklung der Bakelitindustrie |
Grünenbaum |
Stadt
Lennestadt
Stadt
Lüdenscheid
Stadt
Meinerzhagen
Stadt Olpe
Tip:
Denkmal-Liste der Stadt Olpe
Stadt
Plettenberg
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Sehenswürdigkeit |
Beschreibung |
Lage |
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Christus-Kirche (ev.) |
Romanische Kirche aus dem 13.
Jahrhundert |
Plettenberg |
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Burg Schwarzenberg |
Ruine einer 1311 errichteten Burg |
Plettenberg |
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Hünenburg (Nölkenburg) |
Wallanlage aus karolingischer Zeit |
Ohle |
Gemeinde
Wenden
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Sehenswürdigkeit |
Beschreibung |
Lage |
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Wendener Hütte |
Bedeutendes technisches Kulturdenkmal;
älteste noch erhaltene Holzkohle-Hochofenanlage Westeuropas (1.
Hälfte 18. Jahrhundert). Weitere Infos erhalten Sie in einem
kostenlosen
Podcast. |
Wendenerhütte |
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Pfarrkirche St. Severinus (kath.) |
Zwischen 1749 und 1751 erbaute
Barock-Kirche; reiche Innenausstattung mit Werken der
Bildhauer-Brüder Düringer. Weitere Infos erhalten Sie in einem
kostenlosen
Podcast. |
Wenden |
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Wallfahrtskapelle Dörnschlade |
Seit dem 15. Jahrhundert ein Ort der
Marienverehrung; Kapelle mit Einsiedlerklause aus dem 19.
Jahrhundert. Weitere Infos erhalten Sie in einem kostenlosen
Podcast. |
Altenhof |
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St. Marien-Kirche (kath.) |
Kirche aus dem 12./13. Jahrhundert mit
noch älterem Turm;
heutige Form durch Renovierung im Jahr 1736; Reste von Wandfresken |
Römershagen |
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Biggequelle |
Gefasste Quelle der Bigge an der Grenze
zum Wildenburger Land (Rheinland-Pfalz) |
Römershagen |
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Tip:
Denkmal-Liste der Gemeinde Wenden
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Lister-Staumauer, Attendorn

Die Staumauer der zwischen 1903 und 1912 errichteten Listertalsperre ist
ein typisches Beispiel für zahlreiche, um die Jahrhundertwende (19./20.
Jahrhundert) nach dem Intze-Prinzip konstruierte Staumauern. Dieses
nach dem Wasserbauer Prof. Dr. Otto Intze benannte Prinzip bezeichnet eine
Gewichtsstaumauer aus Bruchsteinmauerwerk mit hohem Mörtelanteil,
von nahezu dreieckigem Querschnitt und mit leicht bogenförmigem Grundriss.
Charakteristisch für diese Art von Staumauern ist überdies eine
wasserseitige Anschüttung aus Lehm an der Mauerbasis (sog. Intze-Keil).
Im
Zuge der Luft-Operation "Chastise" in der Nacht vom 16. auf den 17.
Mai 1943 gehörte auch die Lister-Staumauer zu den Zielen der englischen
Bomber. Die Mauer entging ihrer Zerstörung nur durch die nebelige
Witterung, so dass der Pilot das Ziel nicht finden konnte.
Da
die Listertalsperre heute als Vorstaubecken der Biggetalsperre fungiert,
variiert ihre Wasserspiegel nur in geringem Umfang. Bei anhaltend starken
Regenfällen, so auch gerade im Moment (nach dem Sturmtief Andrea), (wie
Anfang Januar 2012) kann man daher Zeuge des Überlaufens werden.
Über eine
Webcam des Ruhrverbandes kann man sich
dieses Schauspiel auch online ansehen.

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